Pressemitteilung aus Passauer Neue Presse

vom 12.10.2010

Best Business Award für FOX-iT

Siegerfoto

von links: Markus Rottenaicher, Armin Stephan, Franz Obermayer

IT Dienstleister überzeugte Jury mit nachhaltiger Unternehmensführung

Sieger bei Firmen bis 30 Mitarbeitern (von links.): Markus Rottenaicher, Armin Stephan und Unternehmensleiter Franz Obermayer von der Firma FOXit aus Kirchweidach. (Foto: Schießl)

Passau/Kirchweidach. Große Spannung am Donnerstag Abend im historischen Stadttheater Passau: Mehrere 100 hochrangige Vertreter von Politik, Wirtschaft und Kultur aus Bayern, Oberösterreich und Südböhmen erwarteten gespannt, welche Firmen des Dreiländerecks in diesem Jahr den renommierten, grenzüberschreitenden Unternehmerpreis „Best Business Award für nachhaltige Unternehmensführung“ (BBA) gewonnen haben. Vier erste Preise waren ausgeschrieben; drei davon gingen nach Ostbayern und ins südöstliche Oberbayern.
In der Kategorie bis 30 Mitarbeiter setzte sich gegen starke Konkurrenz das IT-Haus FOX it aus Kirchweidach im Landkreis Altötting durch, in der Wertung für Firmen der Größe 31 bis 100 Mitarbeiter das Glas-Technologie-Unternehmen Ullrich in Zwiesel und in der Kategorie über 100 Mitarbeiter der Maschinenbauer Wintersteiger aus Ried in Oberösterreich. Den Sonderpreis „best of“ als bestes bisher ausgezeichnetes Unternehmen sicherte sich die Zwiesel Kristallglas AG.
Die Preisverleihung an FOX-iT begründete die Jury mit dem langjährigen wirtschaftlichen Erfolg der Firma, basierend auf einer klaren Strategie und Positionierung und einem hohen Mitarbeiterstellenwert. Die Firma wurde 1992 von Franz Obermayer gegründet. Sie liefert „ganzheitliche, bedarfsgerechte und wirtschaftliche Lösungen“ im Bereich IT-Security. Zudem sei sie u. a. auch auf dem Gebiet Auftragsprogrammierung erfolgreich.
Der grenzüberschreitende Unternehmerpreis war vor zehn Jahren vom Chef der Passauer Personal- und Unternehmensberatung FMC, Rudolf Fellner, ins Leben gerufen worden. Er wird auch von der Passauer Neuen Presse unterstützt.
Das Projekt soll laut Fellner aufzeigen, dass es in der Dreiländerregion viele langfristig erfolgreiche Firmen, die häufig in ihren Bereichen Technologie- oder sogar Weltmarktführer seien, gebe. – hw